Über den ORH

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Der ORH ist eine der Staatsregierung gegenüber unabhängige oberste Staatsbehörde.

Er hat seinen Sitz in München.

Seine Organisation gliedert sich in eine Präsidial- und mehrere Prüfungsabteilungen.

Der ORH erfüllt die ihm von der Bayerischen Verfassung übertragene Aufgabe, die gesamte Haushalts- und Wirtschaftsführung des Staates einschließlich seiner Betriebe und Sondervermögen zu prüfen.

Er ist eine Institution mit langer Geschichte - gegründet wurde er im Jahre 1812.

Das Wichtigste in Kürze: Flyer "Externe Finanzkontrolle - Prüfen, Beraten, Berichten"

Einen guten Eindruck davon, wie der ORH arbeitet, erhalten Sie in der TV-Reportage über den ORH, die am 14.10.2012 im Bayerischen Fernsehen gesendet wurde.

Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofs

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Christoph Hillenbrand

 

31.08.1957 Geboren in Augsburg
verheiratet, zwei Kinder

1976 Abitur am Gymnasium bei St. Anna, anschließend Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg

1980 Juristische Zwischenprüfung

1983 2. Juristische Staatsprüfung

1983 Eintritt in die Bundesfinanzverwaltung bei der Oberfinanzdirektion München/Zoll- und Verbrauchsteuerabteilung

1984 Wechsel in die Bayerische Innere Verwaltung
Nach kurzer Einarbeitungszeit bei der Regierung von Oberbayern
tätig im Bayer. Staatsministerium des Innern (Oberste Baubehörde)
als Referent im Sachgebiet Straßenrecht

1986 Bayer. Staatsministerium des Innern,
Referent im Sachgebiet Straßenverkehr

1987 Bayer. Staatsministerium des Innern,
Pressereferent

Mai bis Juli 1990 Zuweisung an das Ministerium des Innern der DDR
als Pressesprecher

1991 Landratsamt Dachau,
Leiter der Abteilung Umweltschutz, Naturschutz und Landesplanung

1991 Bayer. Staatskanzlei,
Persönlicher Referent des Ministerpräsidenten

1993 Bayer. Staatsministerium des Innern,
Pressesprecher

Januar bis Mai 2001 Abordnung zum Aufbaustab des Bayer. Staatsministeriums
für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz
als Pressesprecher des neuen Ressorts

01.08.2004 Bayer. Staatskanzlei,
Leiter der Abteilung Richtlinien der Politik

01.09.2005 Regierungspräsident von Oberbayern

Seit 01.07.2016 Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofs

Seit 01.01.2022 Mitglied der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)

Ehrenamtliche Funktionen:

1. Vorsitzender des Vereins „Freundeskreis Freilichtmuseum Südbayern e.V.“ mit Sitz in Großweil
1. Vorsitzender des Vereins „Freunde der Benediktinerabtei St. Bonifaz e.V.“ mit Sitz in München

Die Vizepräsidentin ist Mitglied des ORH und vertritt den Präsidenten. Sie wirkt ferner im Präsidium mit und leitet eine Prüfungsabteilung.

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Susanne Frank

  Geboren in Weißenburg i. Bay.

1981 - 1991 Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

1986 - 1989 Wissenschaftl. Assistentin am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und im Institut für Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

1991 - 1994 Rechtsreferendarin in Würzburg und Aschaffenburg

1994 - 1998 Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • Referentin im Referat "Arbeitsmarktpolitik"
  • Stellvertretende Leiterin des Referats "Presse und Öffentlichkeitsarbeit"
1998 - 2001 Tätigkeit bei der Geschäftsstelle der CSU-Landtagsfraktion
  • Leiterin des Referats "Arbeit, Soziales, Frauen und Familie"
  • Leiterin des Referats "Politische Planung"
2001 - 2012 Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • Persönliche Referentin von Staatsministerin Christa Stewens
  • Referatsleiterin "Haushalt, Finanzcontrolling, Bescheinigungsbehörde ESF", Beauftragte für den Haushalt, stellv. Abteilungsleiterin
  • Leiterin der Abteilung "Finanzmanagement, Recht, Zentrale Dienstleistungen"
  • Leiterin der Abteilung "Recht, Zentrale Dienstleistungen, Bayerisches Landesprüfungsamt für Sozialversicherung"
Seit 01.01.2013 Vizepräsidentin des Bayerischen Obersten Rechnungshofs
Prüfungsgebiete

Die Zuständigkeiten und Prüfungsschwerpunkte der einzelnen Prüfungsgebiete sind in den nachfolgenden Seiten beschrieben.