Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen, Medieninformationen und Informationen zur Pressestelle.

  • ORH-Bericht 2025
    © wichayada - stock.adobe.com
    31.03.2025

    Terminankündigung: Rechnungshof veröffentlicht Jahresbericht 2025

    Die Präsidentin des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH), Heidrun Piwernetz, wird am

    Dienstag, den 08.04.2025,

    dem Bayerischen Landtag den Jahresbericht 2025 vorlegen.

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  • Rechnungshöfe der Länder
    © ORH
    24.03.2025

    Gemeinsame Erklärung der Landesrechnungshöfe zum Schuldenpaket

    Eine Billion Euro will die Bundesregierung in Verteidigungs- und Infrastrukturausgaben stecken. Es handelt sich um die größte Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Diese Entscheidung hat auch unmittelbare Auswirkungen auf die Bundesländer.

    Die 16 Landesrechnungshöfe sind in großer Sorge, dass ohne strenge Maßstäbe bei der Mittelverwendung erhebliche Belastungen auf künftige Generationen zukommen.

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  • ORH-Bericht 2025
    © wichayada - stock.adobe.com
    07.03.2025

    Terminankündigung: Rechnungshof veröffentlicht Jahresbericht 2025

    Die Präsidentin des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH), Heidrun Piwernetz, wird am

    Dienstag, den 08.04.2025,

    dem Bayerischen Landtag den Jahresbericht 2025 vorlegen.

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  • BÄ 2024 BLM Vorblatt
    © ORH
    12.11.2024

    Finanzierung überprüfen und Einsparmöglichkeiten nutzen

    Mit einem Anteil von 26 Mio. € jährlich aus dem Rundfunkbeitrag ist die BLM die finanzstärkste Landesmedienanstalt Deutschlands. Sie ist nach Ansicht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs (ORH) seit vielen Jahren strukturell überfinanziert. In seiner Beratenden Äußerung empfiehlt der ORH daher, das bestehende Finanzierungssystem zu überdenken und die Aufgaben der BLM zu überprüfen. Bei der Höhe der Gehälter sollte sich die BLM generell am öffentlichen Dienst orientieren.

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  • Beratende Äußerung U6
    © ORH
    23.10.2024

    Mehr Transparenz bei Gesamtkosten für U6-Verlängerung

    Was kostet die Verlängerung des Münchner U-Bahn-Netzes um rd. 1 km nach Martinsried bis zur Fertigstellung? Das Parlament als Haushaltsgesetzgeber hat darüber keine ausreichenden Informationen. Aktuell ist nur der Teil der Projektkosten für die Schieneninfrastruktur in Höhe von mindestens 212 Mio. € beziffert. Weitere Kosten des Gesamtprojekts, z.B. für die Park-and-Ride-Anlage oder die Fahrzeuganschaffung, sind bislang nicht bekannt. Deren Übernahme hat der Freistaat aber - jedenfalls teilweise - zugesagt. In seiner Beratenden Äußerung mahnt der ORH mehr Transparenz gegenüber dem Landtag an; schließlich bindet das Projekt U-Bahn Martinsried Haushaltsmittel über mehrere Jahre, ja sogar über mehrere Legislaturperioden hinweg.

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